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TVR-Tischtennis-Vereinsmeisterschaften 2013

Die „drei S“ der Tischtennis-Vereinsmeisterschaften beim TV Rübenach: Spaß, Spannung und Schnelle Topspins. Auch 2013 hatte es wieder an nichts davon gefehlt.
Wie in jedem Jahr galt es sich in den Einzelvereinsmeisterschaften mit Punktevorgabe (gestaffelt nach der Stärke der Spieler) und in den Doppelvereinsmeisterschaften mit gelosten Doppeln zu beweisen. Zwar fehlte ein Großteil der Spieler der ersten Mannschaft, mitunter die amtierende Vereinsmeisterin des Vorjahres, Nadine Buchholz, doch sollte dieser Umstand keineswegs Auswirkungen auf die Überraschungen des 31. Augusts 2013 haben. Denn eines war klar, neben Spielern und Spielerinnen der Herren-Klassen und der Freizeit-Klassen wollten auch die vier qualifizierten Jugend-Spieler kräftig mitmischen.

Beinahe ohne sonderliche Überraschungen endete die Gruppenphase des Einzelwettbewerbes, aber nur beinahe! Christian Gaida, Freizeit I, beeindruckte alle mit seiner lupenreinen Bilanz von 4 Siegen und keiner Niederlage in seiner Vorrundengruppe rund um Bernd Dumser, Torsten Mannheim und Sarah Thönnes – die erste Sensation des Tages.

P1090440kleinNun standen die ersten Doppel an. An dieser Stelle vielen lieben Dank an Claudia Hommen für ihr Einspringen, um jedem Spieler einen Doppelpartner oder eben eine Doppelpartnerin stellen zu können. Zwei Doppel standen besonders unter der Beobachtung der Mitspieler. Das waren einerseits das Doppel der letztjährigen Herren-Mannschaftskollegen Marc Geisen und Alfred Weber und andererseits das Doppel aus erfahrenem „Gorilla“-Freitzeitspieler, Gudio Klimek, und dem Jugendspieler mit doppelter Spielberechtigung, Luca Hommen, die sich beide ins Halbfinale spielen konnten.

Die Einzel zeigten ein anderes Bild. Der Einzug ins Halbfinale wurde auf breiter Linie durch die Freizeitspieler der Abteilung entschieden. So zogen Hardy Diedrich, Christian Gaido und Guido Klimek (allesamt Freizeit I) und Torsten Mannheim (als vielfacher Vereinsmeister im Einzel) ins Halbfinale ein.

Im Doppelhalbfinale traten Geisen/Weber gegen Bernd Dumser und Patrick Lange, sowie Hommen/Klimek gegen Torsten Mannheim und Sven Schmorleiz an, beide „Favoriten“ konnten ihren Status in einen Finaleinzug umsetzen.

In den Einzelhalbfinalspielen mühten sich Torsten Mannheim mit Hardy Diedrich und Gudio Klimek mit dem in scheinbarer Bestleistung befindlichen Christian Gaida ab. Beide hätte man vermutlich als Favoriten gesehen, doch taten sich beide nicht einfach. Zwar konnte Torsten Mannheim sein Einzel einigermaßen klar mit 3:1 gegen Hardy Diedrich gewinnen, aber gerP1090504kleinade die Begegnung zwischen Guido Klimek und Christian Gaida ließ keine Wünsche spannender Tischtennisbegegnungen offen. Erst im letzten Moment konnte Guido Klimek das Spiel mit 11:9 und Kantenball für sich entscheiden.

Das Doppelfinale Hommen/Klimek und Geisen/Weber ließ vermutlich mehr erhoffen. Zwar gab es auch von Geisen/Weber einige gute Bälle, unter dem Strich war allerdings das Doppel Hommen/Klimek klar besser und konnte mit der Mischung aus Sicherheit, Störspiel und dem passenden schnellen Ball zum richtigen Zeitpunkt das gesamte Spiel souverän anführen. Ein gebührendes 3:0 für das Doppel aus Erfahrung und Jugend bedeutete so die Entscheidung der DoppelvereinsmeisterschaftenP1090513klein 2013 für Luca Hommen und Guido Klimek.

Guido Klimek gegen Torsten Mannheim hieß es im Finale der diesjährigen Vereinsmeisterschaften im Einzel beim TV Rübenach. Eine Begegnung die nicht unüblich war, aber selten so spannend und beinahe ausgeglichen gewesen ist. Einen verdienten Sieg erschoss sich Torsten Mannheim, der am Ende die besseren Nerven im 3:2 gegen Guido Klimek bewies, doch Klimek war während des Spieles dicht an seinen Fersen und sorgte somit für spannende und überraschende letzte Bälle an den Vereinsmeisterschaften 2013. Der neue Vereinsmeister 2013 im Einzel heißt somit Torsten Mannheim.
Bedanken möchten wir, der Abteilungsvorstand Tischtennis, uns bei allen Helfern und Helferinnen beim Aufbau, die durch Kuchen- und Salatspenden ihren Beitrag geleistet haben, und allen Freunden des Tischtennissports, die mit uns gefiebert und um Punkte gerungen haben.

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